Vom Manager zum Mentor

ECHT.sein heißt für mich, mir selbst treu zu bleiben, mich nicht zu verstellen und im Reinen mit mir selbst zu sein. Das ist ein lebenslanger Prozess, der nicht endet und mich immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. So auch zur radikalen Akzeptanz meiner Geschichte.

Frank Faller

Radikale Akzeptanz

Lange habe ich mir überlegt, wie ich mit dem umgehe, was ich seit Anfang 2019 erlebe. Radikale Akzeptanz ist meine Antwort. Auf dieser Seite steht meine Geschichte. So, wie ich sie erlebt habe und immer noch erlebe. Egal, wie sie möglicherweise bei dir ankommt und was du davon halten magst. Wer mich kennt weiß, dass ich grundsätzlich zu dem stehe, was ich sehe und/oder erlebe. Das war stets mein Motto und das wird es auch immer bleiben.

Meine Zeit im Management

Nach meinem ersten BWL-Studium habe ich den klassischen Weg im Management eingeschlagen. Nach acht Jahren Berufserfahrung habe ich berufsbegleitend (oder genauer gesagt: freizeitopfernd) ein MBA-Studium absolviert, um die höchstmögliche Karrierestufe zu erreichen.

Als langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung und Geschäftsbereichsleitung kenne ich mich aus mit der Verantwortung für Mitarbeiter, für Umsatz, mit den Kosten und Budgets von mehreren Millionen €. Die Ansprüche und Notwendigkeiten von strategischen Veränderungen kenne ich. Ich kenne auch die Ängste und Sorgen von Mitarbeitern und von Führungskräften, die in „Sandwich-Positionen“ arbeiten. Ich kenne auch die der obersten Chefs. Am eigenen Leib durfte ich spüren, was passiert, wenn man sich selbst nicht ernst nimmt. Und so letztlich fast alles verliert.

Panikattacken - Burnout - Herzinfarkt

Es hat in der Tat drei Warnschüsse gebraucht, bis ich kapiert habe, dass ich etwas in meinem Leben ändern muss, um überhaupt am Leben zu bleiben. Angst- und Panikattacken, Burn-Out und Herzinfarkt. Alles U40. Danach war ich endlich „reif“ für die Veränderung. Ohne zu diesem Zeitpunkt genau zu wissen, was es wirklich bedeutet, habe ich es getan: Ich habe gekündigt, ohne zu wissen was wird. Aber eines war klar: Ich werde Menschen vor dem, was mir passiert ist, schützen.

Mein eigenes Coaching

Durch die Vielzahl an wertvollen Aus- und Weiterbildungen habe ich gelernt, bei mir selbst genau hinzuschauen. Und ich habe erkannt, dass ich erst bei mir aufräumen muss, bevor ich andere beim „Aufräumen“ begleite. 
Seit Monaten wirft mir mein Leben in schöner Regelmäßigkeit einen internen Bug nach dem anderen vor die Füße. Es zwingt mich, wirklich hinzuschauen, das Ganze zu analysieren und für mich aufzuarbeiten. Seitdem ich das konsequent mache, passieren äußerst spannende Dinge, die ich mit meinem früheren Manager-ICH vermutlich als „Spinnerei und Hokuspokus“ abgetan hätte. Aber ich erfahre und erlebe diese Dinge. Sie sind real und lassen sich wissenschaftlich erklären. 

Erster Kontakt mit der energetischen Welt

Damit du einen kleinen Einblick bekommst, wovon ich spreche, hier ein paar Beispiele:

  • Eines Tages wandere ich durch den Schwarzwald und erlebe ein „Zeitloch“: mitten auf einem ganz normalen Wanderweg fährt plötzlich ein Pferdewagen aus einer anderen Zeit auf mich zu und durch mich hindurch. Ich bin anscheinend der Einzige, der den Pferdewagen wahrnimmt.
  • Auf meinem Weg in den Bretagne-Urlaub stehe ich ganz allein mit meinem VW Bus an einem See neben einem Feld – mitten in der Pampa. Während ich nachts nichts ahnend Zähne putze, bin in plötzlich mittendrin in einer französischen Schlacht! Das Ganze ist so real, dass ich vor lauter Kampfgetöse kaum einschlafen kann.
  • Seit September 2019 sehe ich feinstoffliche Wesen und lerne mit ihnen und durch sie zu kommunizieren. Ich kann die Energien von Orten wahrnehmen. Die dort „wohnenden“ Wesenheiten. Manchmal bitten mich die Orte, etwas für sie zu tun, so dass sie sich reinigen können.
  • Auf einem Führungskräftesymposium erkenne ich plötzlich bei allen Teilnehmern um mich herum, was sie wirklich für Probleme mit sich tragen. Ihre Themen stehen wie Sprechblasen über ihren Köpfen. Bei jedem einzelnen weiß ich plötzlich, was sich hinter seiner Fassade verbirgt. Der Eindruck ist so heftig, dass ich erst einmal wegrennen muss. Das war ein Punkt, der wirklich hart war! Ich hatte echt Bedenken, bald komplett am Rad zu drehen! 
  • Mittlerweile kann oder darf ich die Energiefelder (Auren) von Menschen und anderen Lebewesen sehen. Damit umzugehen, das zu verstehen und richtig zu interpretieren beschäftigt mich seitdem regelmäßig. 

Transformation durch Kundaliniprozess

Glücklicherweise hatte ich in dieser sensiblen Umbruchphase die richtigen Menschen an meiner Seite. Menschen, die mir geholfen haben, meine Erlebnisse richtig einzuordnen, so dass ich diesem Transformationsprozess mehr und mehr vetrauen konnte. Sie gaben dem ganzen Prozess auch einen Namen: Kundaliniprozess. Zack: Gegoogelt. Bücher verschlungen. Recherchiert. Und ich habe mich wiedergefunden in den beschriebenen Symptomen und Phänomenen. Es macht plötzlich alles Sinn, was ich gerade erlebe. 

Das Beste aus zwei Welten - Spiritualität und Management -

Das alles wirklich zu begreifen und auch anzunehmen hat einige Zeit gedauert. Aber mittlerweile weiß ich, dass meine Hellsichtigkeit und mein Kundaliniprozess genau das sind, was mich als Mentor für Dich einmalig machen. Allein die Fähigkeit, die Aura zu sehen ist enorm hilfreich. Ich erkenne energetische Störungen und Dysbalancen sozusagen auf „auf einen Blick“. Ich möchte Dich gesund durch deine Veränderungen begleiten und Dich vor den Fehlern, die ich gemacht habe, bewahren. 

Mit viel Humor und Herz vereine ich das Beste aus zwei Welten und kann dir dabei helfen, das in Dir zu entdecken, was Du für Deinen Veränderungsprozess brauchst.

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